
Aufgrund von Anfeindungen der letzten Zeit, auch seitens einiger Personen der Grünen-Fraktion, nehme ich als Sprecher der Bürgerinitiative hierzu gerne Stellung:
Seit Jahren bin ich als Sprecher der BI und direkter Anwohner Anfeindungen seitens Betreibern und Windkraftfreunden in Aachen ausgesetzt, denn diese versuchen ja ihre Finanz- und Geschäftsinteressen gegen die Anwohner durchzusetzen. Schließlich geht es für sie um sehr viel Geld im Megamarkt mit der Energie.
Dennoch möchte ich auf einige Fakten hinweisen, die gegen den Repowering-Standort Bocholtz-Vetschau sprechen:
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Schon der jetzige Windpark befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet:
Schutzgebiete sind laut Windenergieerlass „Tabu“-Zonen. Bereits der jetzige Windpark im Landschaftsschutzgebiet Vetschau ist eine ökologische Bausünde. Nachbarn aus der angrenzenden niederländischen Tourismusregion Südlimburg, sowie Anwohnern ist es ein Rätsel, wie man allen Ernstes auf die Idee kommen kann dort 160 Meter hohe Windindustrieanlagen zu errichten.
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Es ist schon jetzt erkennbar, daß die Planungen unter Mißachtung der im Windenergie-Erlaß NRW vorgesehenen Bedingungen erfolgen sollen. Denn die im Windenergieerlass vorgeschriebenen Regelabstände zur Wohnbebauung von 1500 Metern werden von Rot-Grünen Antragstellern und Betreibern negiert. (Schon die jetzigen Anlagen halten mit ca. 550-650 Metern diese Vorgaben nicht ein)
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Ausserdem halten wir es für absolut unakzeptabel, daß die Antragsteller der Rot-Gruenen Ratsfraktion sich bei ihren Plänen auf einen Gutachter stützen, der als Geschäftsführer und Miteigentümer der Windräder massive wirtschaftliche Eigeninteressen hat.


