Liebe Leser! Wir haben absolut nichts gegen Windenergie.
Aber wir bestehen auf mindestens 1500 Meter Abstand zwischen Wohnhäusern und neuen Windrädern.Die Grünen wollen keine verträglichen Abstände zwischen Wohnhäusern und Windrädern einhalten.
Den Grünen scheint die Gesundheit und Lebensqualität der betroffenen Menschen egal zu sein.
Wir meinen, der Mensch geht vor.
Energiewende kann nur mit den Anwohnern gelingen und nicht gegen sie .Stoppt grüne Geschäftemacher und Ideologen — Für mehr Anwohnerschutz!
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Wegen der deutschen Windpark-Ausbaupläne am Grenzstandort Vetschau herrscht derzeit Verstimmung zwischen Aachen und der niederländischen Nachbargemeinde Simpelveld-Bocholtz.
WDR 2 – Radio berichtete zum Thema in den Lokalnachrichten.
Auch die Bildzeitung berichtet am 27. Juli unter “Holländer sauer auf Aachen“.
Die Aachener Nachrichten berichten und titeln in der Printausgabe “Aachens Nachbarn sind sauer“ und in der Onlineausgabe “Kampf gegen Windräder – Holländer: «Es reicht»“.
// Einige schwach informierte Grüne nehmen eine journalistische Verwechslung im Bericht aktuell zum Anlaß und tun so, als gebe es keinen Schattenwurf.
Folgendes zur Faktenlage: Schattenwurf durch die Windräder haben die Niederländer natürlich am Vormittag und die Vetschauer und Richtericher am Abend. Zusätzlich haben die Niederländer aber auch abends Belästigungen durch Lichtreflexe der Sonne an den Windrädern (Diskoeffekt).//
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Eine interessante Nachricht kommt von unseren niederländischen Mitstreitern aus Bocholtz.
Zur Erhebung der Grundsteuer wird in den Niederlanden der Wert von jedem Haus alle 2 Jahre durch Gutachter geschätzt.
Die Nähe zu einem Windpark kann im Gutachten zu einer erheblichen Wertminderung eines Hauses führen.
Weil sich die Grundsteuer nach dem Wert der Immobile bemißt, erhält die Gemeinde wegen der niedrigeren Häuserwerte geringere Einnahmen aus der Grundsteuer.
In Bocholtz wird ein Ausbau bzw. die Erhöhung der Windräder am Grenzstandort Vetschau parteiübergreifen abgelehnt.
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Der Beschwerdeausschuss im Rat der Stadt Aachen behandelte am 09.06.2009 die 1000 Unterschriften aus Bocholtz, Richterich und Vetschau gegen den Ausbau des Standortes im Landschaftschutzgebiet Vetschauer Berg.
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Unter dem Titel “Windindustrie im Landschaftsschutzgebiet? Alternative Energie zwischen Anspruch und konkreter Lebenswirklichkeit“ fand am 26. Mai 2009 um 19:30 Uhr der Vortag der Bürgerinitiative statt.
Die Veranstaltung im Saal der Gaststätte “Alt Richterich“ war sehr gut besucht und der Raum bis auf den letzten Platz besetzt. Am Beispiel des Vetschauer Windparks wurde mittels Video und einem niederländischen Fernsehbericht gezeigt, wie sich der Anspruch alternativer Energieerzeugung und die konkrete Lebenswirklichkeit unterscheiden können und welche ganz konkreten Probleme vor Ort im Landschaftsschutzgebiet zwischen Bocholtz, Orsbach und Vetschau durch den Windpark schon heute verursacht werden.
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Wir Anwohner hatten Gelegenheit die Weltverbesserer grüner Couleur beim Windfest unterm Windrad auf dem Vetschauer Berg zu erleben. (u.a. MDL Priggen , Dr. Griese, Dezernentin Nacken).
Besorgt über die aktuellen Ausbaupläne machten sich Anwohner aus den umliegenden Ortsteilen zu Fuß und per Fahrrad ins Landschaftsschutzgebiet auf, um mit den überwiegend grünen Investoren und den anwesenden Politikern der Grünen zu diskutieren.
Bezeichnend war, daß die Grünen (Investoren) vorwiegend mit dicken Autos angereist waren und noch nicht einmal die vorgesehenen Parkplätze ausserhalb des Landschaftschutzgebietes nutzten und damit ein witziges Negativbeispiel für eigenes Energie- und Umweltbewußtsein lieferten.
Soviel Hang zur Realsatire hätte man der Aachener Windlobby von Grünen, Wind- und Solarverein gar nicht zugetraut.
Im Übrigen, die Realität bestätigt uns Anwohnern immer wieder: Auf dem Vetschauer Berg geht es nicht um die Energieprobleme der Welt, sondern um private Finanzinteressen einer den Grünen nahestehenden Klientel.
Verlogen Grün eben!

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Große Aufregung herrscht derzeit in der Aachener Wind- und Solarszene wegen eines Fernsehberichts, in dem der Geschäftsführer der Vetschauer Windrad-Betreiberfirma Horst Kluttig sowie der Geschäftsführer des Aachener Solarvereins Wolf v. Fabeck auftraten und in dem auf ihr gemeinsames “Windfest“ aufmerksam gemacht wurde.
Wohl aus Angst vor allzu kritischen Fragen lehnte der Wind-Geschäftsführer im Vorfeld ein Gespräch mit der Anwohnerintiative im Rahmen der Sendung ab.
Der vermutliche Grund: Der Rot-Grüne Ratsantrag bezüglich möglicher Repowering-Pläne stützt sich auf ein Gutachten des Geschäftführers der Betreiberfirma, der als Geschäftsführer und Miteigentümer der Windräder massive wirtschaftliche Eigeninteressen hat.
Natürlich wäre Horst Kluttig als einer der Urheber des ganzen Ärgers hier vor Ort in der Pflicht gewesen, den Anwohnern Rede und Antwort zu stehen. Das wollte er aber nicht, weshalb kein Gespräch zu Stande kam.
Mit dem Geschäftsführer des Solarvereins als zweite Wahl wollte sich die Bürgerinitiative nicht abspeisen lassen.
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Aufgrund von Anfeindungen der letzten Zeit, auch seitens einiger Personen der Grünen-Fraktion, nehme ich als Sprecher der Bürgerinitiative hierzu gerne Stellung:
Seit Jahren bin ich als Sprecher der BI und direkter Anwohner Anfeindungen seitens Betreibern und Windkraftfreunden in Aachen ausgesetzt, denn diese versuchen ja ihre Finanz- und Geschäftsinteressen gegen die Anwohner durchzusetzen. Schließlich geht es für sie um sehr viel Geld im Megamarkt mit der Energie.
Dennoch möchte ich auf einige Fakten hinweisen, die gegen den Repowering-Standort Bocholtz-Vetschau sprechen:
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Schon der jetzige Windpark befindet sich in einem Landschaftsschutzgebiet:
Schutzgebiete sind laut Windenergieerlass „Tabu“-Zonen. Bereits der jetzige Windpark im Landschaftsschutzgebiet Vetschau ist eine ökologische Bausünde. Nachbarn aus der angrenzenden niederländischen Tourismusregion Südlimburg, sowie Anwohnern ist es ein Rätsel, wie man allen Ernstes auf die Idee kommen kann dort 160 Meter hohe Windindustrieanlagen zu errichten.
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Es ist schon jetzt erkennbar, daß die Planungen unter Mißachtung der im Windenergie-Erlaß NRW vorgesehenen Bedingungen erfolgen sollen. Denn die im Windenergieerlass vorgeschriebenen Regelabstände zur Wohnbebauung von 1500 Metern werden von Rot-Grünen Antragstellern und Betreibern negiert. (Schon die jetzigen Anlagen halten mit ca. 550-650 Metern diese Vorgaben nicht ein)
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Ausserdem halten wir es für absolut unakzeptabel, daß die Antragsteller der Rot-Gruenen Ratsfraktion sich bei ihren Plänen auf einen Gutachter stützen, der als Geschäftsführer und Miteigentümer der Windräder massive wirtschaftliche Eigeninteressen hat.
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Der Solarförderverein, namentlich Herr v. Fabeck, greift mich bezüglich der Lärmbelästigung durch Windräder, persönlich in polemischer Weise an, weil ich ihn bisher nicht in mein Haus eingeladen habe. Als BI-Sprecher, besonders aber als Anwohner, hätte ich folgendes anzumerken:
Herr v. Fabeck weiß vielleicht nicht, daß ein verwaltungsgerichtliches Verfahren wegen Lärmbelästigung durch die Windräder anhängig ist. Deshalb ist es mir verwehrt, hierzu im einzelnen öffentlich Stellung zu nehmen.
Ich glaube aber an den Rechtsstaat und daran, dass wir letztlich zu unserem Recht kommen werden.
Es ist bei Gerichten ohnehin völlig unstrittig, daß der Lärm der Windräder existiert.
Überhaupt, in welcher Welt lebt Herr v. Fabeck und Teile der Aachener Grünen eigentlich? Sie feinden uns an und erwarten dann tatsächlich allen Ernstes, in mein Haus eingeladen zu werden?
Möchtegern-Sachverständigen, wie etwa Herrn v. Fabeck und bestimmten Grünen, möchte ich empfehlen, sich zunächst einmal objektiv zu informieren.
Man sollte schon stets fair sein und die Anwohnersorgen und Belange ernstnehmen.
Denn ideologische Dampfplauderei – und nichts anderes hat man bisher von Herrn v. Fabeck gehört – sind der Sache sicher nicht dienlich.
Wir haben nichts gegen eine ökonomisch und ökologisch vernünftige Nutzung der Windenergie, stellen aber fest, dass v. Fabeck selbst sachlicher Kritik mit dem fundamentalistischen Vorurteil “Windenergiegegner“ begegnet.
Etwa deshalb, weil er ÜBERALL, also auch in Schutzgebieten Windräder haben will?
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! Kein Ausbau der Windindustrie im Landschaftsschutzgebiet !
Als Anwohner von Bocholtz, Richterich und Vetschau haben wir eine deutsch-niederländische Bürgerinitiative gegründet und wenden uns gegen den von ROT/ GRÜN und Betreibern angestrebten Ausbau des Windparks zwischen Aachen-Vetschau,-Orsbach und Bocholtz (NL).
! Auf niederländischer Seite werden die Ausbaupläne über alle Parteigrenzen hinweg abgelehnt !
Der Versuch von ROT/GRÜN, den 2001 im Landschaftsschutzgebiet Vetschau durchgezogenen Windpark im Hau-Ruck-Verfahren zu erweitern und mit Wind-Monstern von 160 m Höhe zu versehen, stellt eine eklatante Beeinträchtigung der Lebensqualität und der Rechte der in Aachens Nordwesten und Bocholtz (NL) lebenden Bürger dar.
Es ist schon jetzt erkennbar, daß dieses Verfahren unter Mißachtung der im Windenergie-Erlaß NRW vorgesehenen Bedingungen erfolgen soll.
- Denn die im Windenergieerlass vorgeschriebenen Mindestabstände zur Wohnbebauung von 1500 Metern werden von Rot-Grünen Antragstellern und Betreibern negiert. (Schon die jetzigen Anlagen halten mit ca. 550-650 Metern diese Vorgaben nicht ein)
- Für skandalös halten wir es , wie die Antragsteller der ROT-GRÜNEN Fraktion die Vorschriften des Windenergieerlass der Landesregierung mißachen wollen.
- Weiterhin nennt der Windenergieerlass Landschaftschutzgebiete “Tabuzonen“ für Windräder. Auch darüber wollen sich die Antragsteller einfach hinwegsetzen.
- Ausserdem halten wir es für absolut unakzeptabel, daß die Antragsteller sich bei ihren Plänen auf einen Gutachter stützen, der als Geschäftsführer und Miteigentümer der Windräder massive wirtschaftliche Eigeninteressen hat.
Das alles hat uns veranlaßt und wird uns weiter veranlassen, alle politischen und rechtlichen Möglichkeiten zu nutzen, um diesen Ausbauplänen engegenzutreten.
Wir sind nicht gegen erneuerbare Energie, aber es kann nicht sein , dass bestehende Erlasse und Gesetze mißachtet werden.
Mit freundlichen Grüßen : Ihre Anwohnerinitative gegen Repowering im Landschaftschutzgebiet
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800 niederländischen Unterschriften gegen die Repoweringpläne an Oberbürgermeister Dr. Jürgen Linden
“Stürmische Stimmen gegen frischen Wind“, so titeln die Aachener Nachrichten und berichten von der Übergabe der 800 niederländischen Unterschriften von Bocholtzer Bürgern gegen die Repoweringpläne zwischen Bocholtz , Vetschau und Orsbach. Die Unterschriftenaktion der deutsch-niederländischen Bürgerinitiative war ein voller Erfolg, wie das großen Medienecho besonders auch auf niederländischer Seite zeigt.
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Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Linden,
zunächst möchte ich Ihnen dafür danken, daß Sie diesen Termin möglich gemacht haben.
Wir überreichen Ihnen hier heute die Unterschriften, die von der niederländischen Seite der deutsch-niederländischen Bürgerinitiative gegen den Ausbau bzw. Erhöhung der Windräder in Vetschau gesammelt wurden.
Vielen Dank dafür an Kitty und Theo Vaessen, sowie Chris Brauers aus Bocholtz.
Für unser Anliegen haben wir nicht nur in Deuschland, sondern gerade auch in den Niederlanden viel Unterstützung , auch von Seiten der Politik und des Tourismusverbandes bekommen.
Insbesondere die niederländischen Anwohner in Bocholtz haben den Eindruck, daß schon die jetzigen Windräder von Aachen aus gesehen hinter dem Vetschauer Berg “versteckt“ wurden – hingegen den niederländischen Nachbarn direkt “vor die Nase“ gesetzt worden sind — mit schädlichen Auswirkungen auf das gesamte Gebiet, welches in den Niederlanden für hochwertigen Tourismus bekannt ist. Weiterlesen »
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Mit der Schlagzeile “1000 Mal «Nein» zu Riesen-Windrädern“ berichtet die Aachener Zeitung über die erfolgreich verlaufene Aktion unserer deutsch-niederländischen BI
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“Der Windgutachter vom Winde verweht?“ fragen die Aachener Nachrichten und berichten ausführlich über Ungereimtheiten , die eine große Zahl von Bürgern sehr erzürt hat. Es geht um einen von der Stadt Aachen beauftragten Gutachter mit erheblichen Eigeninteressen. Ein Vorgang ,“ der sogar bei den versammelten Politikern ziemliche Fassungslosigkeit auslöste“ (Aachener Nachrichten).
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Windräder: Politik will keinen «Schnellschuss» titeln die Aachener Nachrichten und berichten über die Einwohnerfragestunde im Umweltausschuss der Stadt Aachen.
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Aachener Dom – 72 Meter
Windrad – 160 Meter
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Mit Erschrecken haben wir erfahren, dass die rot-grüne Fraktion im Rat der Stadt Aachen plant, 160 Meter hohe Windräder zwischen Vetschau , Bocholtz und Orsbach bauen zu lassen.
Nach gerade einmal ca. 5 Jahren sollen die bisherigen 9 Windkraftanlagen , die jeweils 100 Meter hoch sind, ausgewechselt werden.
Die Belästigungen durch Lärm (vor allem nachts) für die direkten Anwohner werden dadurch immer unzumutbarer.
Der Schattenwurf dieser Monstren wird nicht nur Vetschau, sondern auch Richterich und Bocholtz erreichen.
Die optische Umweltverschandelung dieser 160 Meter hohen Anlagen (der Turm des Aachener Doms ist gerade mal 72 Meter hoch) ist gigantisch.
Ausserdem gibt es nächtliche Störungen und Belästigungen durch die weithin sichtbaren Hindernisbefeuerungen für Flugzeuge.
Wir rufen die Mitbürgerinnen und Mitbürger von Vetschau, Richterich, Orsbach und Bocholtz auf, gegen diese Pläne zu protestieren.
Wir haben natürlich nichts gegen erneuerbare Energie, aber diese Anlagen in einem Landschaftschutzgebiet in unmittelbarer Nähe zur Wohnbebauung sind unsensibel und unzumutbar.
Aachen, 19. September 2008
Im Namen vieler betroffener Anwohnerinnen und Anwohner
52072 Aachen : Dipl.-Des. Christoph Hartmann ; Dipl.-Ing. Herbert Janßen ; Dr. Erwin Mock
contact@windparkprotest.eu
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“ Rot-Grün will Windpark Vetschau modernisieren “ so steht´s in der Zeitung. Im Hau-Ruck-Verfahren versuchen Rot-Grün den 2001 im Landschaftsschutzgebiet durchgezogenen Windpark zu erweitern und mit Wind-Monstern von 160 m Höhe zu versehen.
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